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Kenia - ein vielfältiger Ort

Kenia - ein vielfältiger Ort

Mit diesen Insider Infos und Geheimtipps wird ihr Kenia Urlaub zum unvergesslichen Erlebnis:

Nationalpark

Masai-Mara

Kenias bekanntester Nationalpark steht nicht zu Unrecht bei Safari-Fans hoch im Kurs. Rund 1,4 Millionen Weißbartgnus, 500.000 Zebras und 200.000 Thompsongazellen sowie Elenantilopen, erreichen jedes Jahr auf ihrer Wanderung von der Serengeti das Masai-Mara-Tierreservat. Selten kann man wilden Tieren extrem nah kommen, wie hier, eine hervorragende Fotoausbeute ist garantiert. Safari Tourismus ist Kenias wichtigste Einnahmequelle, gefolgt vom Export von Blumen, Kaffee und Tee. Und wer sich zum ersten Mal im Masai-Mara-Reservat umschaut, ist überwältigt von der parkartigen Bilderbuchlandschaft voller wilder Tiere. Eines der schönsten Arten dieses Gebiet zu entdecken, ist mit kleinen Flugzeugen, die von Diani Beach, an der Südküste Kenias und von Mombasa zu den „Fly in Mara“-Camps fliegen. Die Maschinen fliegen knapp über den Köpfen der Tierherden und landen auf Graspisten direkt vor den Lodges.

 

Camps & Lodges

Governors Camp

Das Governors Camp gibt es bereits seit 1972 und liegt in traumhafter Lage direkt am Mara Fluss. Von den 37 Zelten direkt am Fluss kann man Hippos, Krokodile, Vögel und viele andere Tiere beobachten. Das Govenors hat als erstes Safari Camp Afrikas Maßstäbe gesetzt. Alle Gästeeinrichtungen befinden sich unter Canvas, um die authentische, traditionelle Safari Atmosphäre zu bewahren. Frühstück und Mittagessen werden unter freiem Himmel serviert, das Abendessen ist in einem halb offenen Saal. Ein ideales Camp für Safaris in der Masai Mara und so herrlich „very British“!

Ballonsafari

So eine Ballonfahrt ist etwas unvergleichbares, weil man ganz frühmorgens, noch im Dunkeln vom Boden abhebt und in den Sonnenaufgang hineinschwebt. Die Masai Mara und ihre Tiere von unterschiedlichen Höhen, je nachdem wie hoch der Pilot den Ballon steuert, zu sehen, ist beeindruckend und fast 1,5 Millionen Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen unter ihren Füßen zu haben, unvergesslich. Nach etwa 2 Stunden Fahrt erwartet Sie mitten im Busch ein Champagnerfrühstück. Recht viel schöner geht es wohl wirklich nicht mehr.

 

Restaurants

Sails Beach Bar & Restaurant

Diani Beach Road im Almanara Luxury Resort

Das Sails, ist aktuell das höchst bewerteste Restaurant am Diani Beach! Da es zum Almanara Luxury Resort gehört, kommt man nur mit Reservierung rein, die aber ganz einfach per Telefon oder E-Mail zu erledigen ist. Das Lokal ist nicht billig, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Denn das von einem britischen, in Kenia aufgewachsenen Koch, kredenzte Essen hat europäisches Sterne-Niveau. Dazu gibt es noch eine ausgezeichnete Weinauswahl und eine herrliche Lage, direkt am Indischen Ozean. Frittierte Garnelen, Fisch und Meeresfrüchte, Red Snapper und Pasta mit Meeresfrüchten, alles sehr schön präsentiert und nur die allerfrischesten Zutaten. Noch ein kleiner Extratipp: Das hausgemachte Eis ist eine Sünde wert.

Es gibt relativ viele gute Restaurants rund um Diani Beach, den African Pot zum Beispiel, der bekannt für sein „Kenyan Nyama Choma“, also Fleisch vom Grill auf kenianische Art ist oder das Shan-e-Punjab, das eine große Auswahl typischer „traditional Indian Curries“ auf der Karte hat.

Ein Tipp, sollte es mal romantisch werden, ist ein gute Tipp definitiv das…… 

Ali Barbour's Cave Restaurant

Das ist das mit Abstand romantischste Restaurant an der kenianischen Küste! Ali Barbour ist in einer alten Korallenriffhöhle mit hunderten Kerzen und Lichtern. Ein wirklich toller Ort für ein Dinner zu zweit. Das Restaurant ist auf Seafood spezialisiert und das Essen schmeckt hervorragend. Bestellen Sie Fisch auf kenianische Art, mit Kochbananen und heimischen Kräutern, direkt vom Holzkohlen Grill, es ist extrem lecker, versprochen! Bei Vorbestellung, holt Sie das Ali Barbour's Cave sogar von Ihrem Hotel ab.

 

Nightlife

Forty Thieves

Der bekannteste Hot Spot am Diani Beach ist immer noch das Forty Thieves, das aber etwas in die Jahre gekommen ist. Lustig ist immer noch die Dienstag „Quiz Night“ und der Mittwoch-Abend, wo definitiv am meisten los ist. Alles in allem ist das Forty Thieves eine schöne Bar und die Lage direkt am feinsandigen Strand ist wirklich unüberbietbar. Doch probieren Sie auch die….

Nomad's Beach Bar an der Diani Beach Road

Ebenfalls eine tolle Lage, die gute Drink-Auswahl und das Restaurant dazu machen das Nomad‘s zu einer der besten Locations an der kenianischen Südküste. Aber vorher telefonisch anmelden, denn sonst kommt man nicht in die Hotelanlage Sands at Nomad (siehe auch Hotelempfelung) rein. Jeden Sonntag gibt es auch ein fantastisches Curry-Buffet zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

 

Ausflugstipp

Kaya Kinondo Sacred Forest „Der heilige Wald der Digos”

Das Wort Kaya könnte man sinngemäß mit „ Das Zuhause“ übersetzen, denn die Digos bauten ihre Dörfer früher in den Wald, wo sie sich sicher fühlten. Heute laden sie Gäste zu sich nach Hause, in ihr Fischerdorf mitten im Busch ein. Das Dorf ist nicht so auf Tourismus ausgelegt, es macht richtig Spaß. Der Wald-Spaziergang mit einem Führer dauert etwa 2 Stunden. Der Kinondo Wald ist ein fast unberührtes Ökosystem mit einer unglaubliche Artenvielfalt. Auf einer Fläche von 30 Hektar finden sich 187 Pflanzenarten, 48 Vogelspezies und 45 verschiedene Schmetterlinge und die unter Schutz stehenden Colobus-Affen.

 

Strände

Die Strände von Kenia rangieren weltweit unter den Top Ten und der Diani Beach gilt als schönster Strand, den Kenia zu bieten hat, von Kinondo bis zur Mündung des Congo River, nur feinster weißer Sand. Das Wasser ist kristallklar und bei Ebbe kann man wunderbare Riff-Wanderungen unternehmen, daher Badeschuhe nicht vergessen!

 

Souvenirs

In Kenia sind die meisten Souvenirs noch das Produkt echten Handwerks. Vasen, Skulpturen oder Masken werden dabei häufig aus „Soapstone“ gefertigt, einem weichen Stein, den man schnitzen kann. Aus „Soapstone“ wird aber auch Schmuck hergestellt, kleine, kunstvolle Löwen oder Elefanten, in schwarz, braun oder weiß. Man kann sie an der Lederkette tragen, die mit bunten Perlen versehen gleich mitangeboten wird, aber auch als Ohrringe machen sie sich sehr gut. Darüber hinaus verkaufen Einheimische auch kunstvoll gedrehte Armreifen aus Kupfer und Messing, fein gewoben oder gehämmert und geschmiedet. Auf jeden Fall erhält man ein einmaliges Souvenir, das so kein zweites Mal existiert.

 

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