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Kuba - Karibische Verlockung

Kuba - Karibische Verlockung

Mit diesen Insider Infos und Geheimtipps wird ihr Kuba Urlaub zum unvergesslichen Erlebnis:

Abends

Ins Cafe Paris, Havanna

Schaut zwar ein wenig aus wie ein Espresso in einem Wiener Außenbezirk aber in dem alten, holzvertäfelten Ecklokal in der Nähe der Plaza de Armas, drängen sich abends Touristen genauso wie Kubaner bei stimmungsvoller Livemusik. In Habana Vieja, in der Obispo 202, immer der Salsa Musik nach.

Essen gehen in einen Paladar

Paladars sind private Restaurants, die nicht selten in Privathäusern oder im Garten betrieben werden. Es ist wie Essen bei Freunden, gekocht wird, was am Markt zu bekommen ist, nur nie Rindfleisch, denn dieses Fleisch ist Staatsangelegenheit und absolut verboten.

San Cristobal Paladar, San Rafael No 469

San Cristobal ist der wohl beste Paladar Havannas. Das ganze Lokal, im Erdgeschoss eines wunderschönen alten Gebäudes, ist voll von interessanten Antiquitäten, Uhren und alten Plakaten. Das Essen ist eine fröhliche kubanisch-kreolische Mischung, Hummer, frischer Fisch, Yucca, Cerdo Asado (Schwein), Garneleneintopf und viele andere traditionelle Gerichte, so wie sie kubanische Hausfrauen auf den Tisch bringen.

Restaurante Paladar Decameron, Linea 753 entre Paseo y 2, Vedado

Lassen Sie sich von der Fassade dieses kleinen Restaurants nicht abschrecken. Der von der Wand bröckelnde Putz ist eben typisch Havanna. Aber innen ist dieses Lokal gemütlich, voller alter Uhren und Antiquitäten. Und das Essen ist für kubanische Verhältnisse schlicht wunderbar: Krabbensalat, Thunfisch, Lobster und Huhn, kreolischer Touch, von der Mama gekocht, eine großartige Erfahrung!

 

Was muss man unbedingt sehen, Highlights und Geheimtipps

Plaza de la Catedral,
im Zentrum der Stadt, bis 1898 ruhten in der Catedral auch die Gebeine von Christoph Kolumbus, die heute in Santo Domingo ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Calle Obispo,
die Bummelmeile mit Cafés, Restaurants und Geschäften. Die Obispo, war die erste asphaltierte Straße Havannas und durchquert die Altstadt vom Parque Central bis zur Plaza de Armas. Man nannte sie die „Wallstreet“ Havannas, weil früher die Banken ihre Paläste auf dieser Meile errichteten. Versäumen Sie nicht, die originalgetreu wieder hergerichteten alten Apotheken Johnson und Taquechel zu besuchen, sie sind es wert. Einen Besuch lohnt auch das Gourmetlokal Café del Oriente mit seiner Bar und dem Restaurant im edlen Fin-de-Siècle-Stil. Und noch ein Geheimtipp: Die Bar ist rund um die Uhr offen, das gibt es ganz selten in Havanna.

Complejo El Morro,
das ist der älteste Teil des Festungskomplexes. Im Park befindet sich auch das Restaurant XII Apóstoles, das zwar etwas touristisch ist aber einen phantastischen Blick über die Hafeneinfahrt und die Altstadt, zum wirklich guten Essen noch gratis dazu serviert.

Capitolio am Paseo de Martí,
dessen architektonische Vorbilder nicht schwer zu erraten sind: Der Petersdom in Rom und das Capitol in Washington. Von außen sieht‘s imposant aus, man kann es auch besichtigen, aber nur in Gruppen und diese Zeit verbringt man besser mit einem Cafe am Paseo und genießt die Aussicht.

Callejón de Hamel

Hamel liegt zwischen Aramburu & Hospital und allein die Wandmalereien in der Gasse, die kleinen Läden und das Eckcafé sind schon einen Besuch wert. Aber am Sonntag ab 12 Uhr tobt hier der Bär: Denn da kommen im Callejón verschiedene Rumba-Gruppen zusammen, um zu spielen, unter ihnen so berühmte wie die „Muñequitos de Matanzas“ und „Clave y Guaguancó“. Doch nur am Sonntag wird hier viel getanzt, denn das Projekt will den Bewohnern des Viertels Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen und es ist eigentlich immer was los.

Miramar

Dieses Viertel beginnt, wo der Malecón endet, seine Hauptschlagader ist die prächtigste Straße der Karibik, die Quinta Avenida. Sie führt in die Welt der repräsentativen Botschafts- und Firmensitze und der herrschaftlichen Villen alteingesessener Familien und zur Marina Hemingway.

 

Nachtleben

Das Nachtleben tobt vor allem im Viertel Vedado und in der Altstadt, gleich hinter der Uferpromenade Malecón. Dort liegt die Casa de la Música, in der jeden Abend eine andere Band spielt und den riesigen Tanzsaal einheizt. Hier, in einem ehemaligen Kino im Centro, treten berühmte Bands wie Los Van Van oder La Charanga Habanera auf.

Und wenn Sie Salsa lieben, besuchen Sie den Club Salseando Chevere. Das ist ein Open Air Salsa-Lokal im Parque Almendares, dem „Stadtpark" von La Habana. Da tummeln sich Salsa-Profis und Leute, die einfach Spaß und einen Tanzpartner suchen. Der beste Tag ist übrigens Mittwoch.

 

Zigarren

Die Havanna Zigarre ist ein Mythos und gilt als beste Zigarre der Welt. Das feuchtwarme Klima in der roten Erde bietet ideale Bedingungen für den Anbau des edlen Tabaks. Wahre „aficionados", so nennen sich die Zigarrenliebhaber, suchen sich immer ihre eigene Marke: Fidel Castro liebt seine Cohiba, Churchill hing hingegen an der „Romeo y Julieta". Im Tabakmuseum von Havanna werden alle bekannten Marken vorgeführt und zum Kauf angeboten. Gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es auch in den La Casa del Habanos Shops in Miramar oder im Einkaufszentrum vor der Marina Hemingway. Und noch ein wichtiger Tipp um Fälschungen zu erkennen: Neben den Zigarren, die exakt die gleiche Länge, Farbe und Dicke haben müssen, liefert auch der Kasten Aufschlüsse. Zwischen beide Lagen gehört ein Holzblättchen aus Zedernholz. Auf der Rückseite des Kästchens müssen zwei Stempel sein: Die eingebrannte Aufschrift „Habanos" sowie zwei Zeilen eines Buchstaben-Codes und ein grünweißes Garantie-Siegel sollte die Kiste verschließen. Und kaufen Sie nicht bei Straßenhändlern, aber das versteht sich wohl von selber, denn ca. 98 % der auf der Straße angebotenen Zigarren sind gefälscht.

 

Höhepunkte Kubas

Alle Höhepunkte im westlichen Teil der größten Antilleninsel in nur einer Woche: Sie lernen Havanna kennen, die wunderschöne Altstadt, das Hemingway Museum und besuchen eine Zigarrenfabrik. Dann geht’s nach Pinar del Rio, dem Zentrum des Tabakanbaus im Viñales-Tal. Nach dem Mittagessen in einem kreolischen Restaurant gibt’s eine Bootsfahrt durch eine 1920 entdeckte Indiohöhle. Von der Küste Havannas geht es über das Städtchen Cojimar, das Hemingway als Vorlage zu seinem Roman "Der alte Mann und das Meer" diente, ins Zentrum Kubas, wo Sie der Weg schließlich durch kleine, aber feine Kolonialstädte führt. Die nächsten Höhepunkte sind das mondäne Cienfuegos und das unter Denkmalschutz stehende Trinidad, das die Herzen der Besucher höher schlagen lässt. Auf einer Stadtrundfahrt erleben Sie diese mit ihrem kolonialen Stadtbild unter Denkmalschutz stehende Stadt. Der abschließende Tagesausflug in das Naturparadies der Sierra Escambray rundet das Programm, auf dem Weg nach Varadero ab, wo Sie dann noch einige Tage zum Entspannen am wunderschönen langen Strand von Varadero haben.

 

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